19. Februar 2018Keine Kommentare

Kurzfristige Befriedigung VS langfristiges Glück

#41 - Alkohol, Gaming, Serien-Suchten, die Arbeit, der Sport, Sex, Pornografie, etc., alles kann ein Zufluchtsort für seelische Probleme sein. Wir diskutieren Lösungen. 

Momentan befindet Alex sich in einer Challenge, in der er mindestens 3 Monate auf Alkohol verzichtet. Dabei ist ihm klar geworden, wie oft selbst ein einziges Glas Wein ein unbewusster Zufluchtsort sein kann, um sich nicht mit seinen inneren Gefühlen auseinander setzen zu müssen. Vielleicht sogar Gefühle, die man schon Jahre lang mit sich herum trägt. Aber nicht nur der Alkoholkonsum birgt diese Gefahr, auch viele andere Tätigkeiten erfüllen diesen Zweck der Flucht, oft auch einfach aus Selbstschutz. Denn Gefühle zu zulassen ist unter Umständen nicht immer leicht und wer hat da heutzutage noch Zeit für?

Oft hilft es jedoch einfach nur, sich regelmäßig Zeit mit sich selbst einzuräumen und zwar am besten täglich. Wir haben hier mal ein paar Vorschläge und Erfahrungen für euch zusammengetragen.

Hier kannst du leicht Momente mit dir selbst verbringen:

  • Alleine durch die Natur spazieren, ohne Smartphone oder Musik auf den Ohren. 
  • Während der Morgenroutine einfach mal 5 Minuten nichts tun, bevor man mit dem Journaling, Bewegungen, dem Lesen oder der Meditation startet.
  • 5 Minuten vor dem Schlafen gehen mal alles beiseite legen und Zeit mit sich selbst verbringen. Auch hier gilt: Smartphone aus, Buch zu, Musik aus.  
  • Ein Gefühlstagebuch führen. Was heißt das: Jeden Tag ein paar Sätze zu den eigenen Gefühlen aufschreiben. Das funktioniert am besten, wenn man sich am Tag auch ein paar Minuten Zeit für sein Gefühlsleben nimmt. 

Shownotes der Folge #41 - Kurzfristige Befriedigung VS langfristiges Glück

11. Februar 2018Keine Kommentare

Geführte Bewegungsroutine für den Alltag

#40 - Frederick führt uns durch eine Bewegungsroutine für den Alltag. Lasst uns aktiv werden und mit dem "Guided Movement Sunday" starten.

Ohne viel Drumherum gibt es heute für dich eine “guided movement session” zum aktiven Mitmachen!
Frederick leitet dich kurz an, um aus weit verbreiteten PC und Smartphone Haltungen herauszukommen und entgegenzuwirken. Lasst uns verabschieden von Verspannungen im Ellenbogen, Nackenschmerzen oder Problematiken im Handgelenk. Viel Spaß!

Benefits der geführten Bewegungsroutine für den Alltag:

  • Aktivierung der aufrichtenden und zurückziehenden Muskulatur des oberen Rückens und Schulterblätter
  • Dehnung der vorne gelegenen Muskeln und Gewebe (Brustmuskulatur, Armmuskulatur, Faszien), die sich oft “verkürzen” durch dauerhafte einseitige Haltungen (Sitzen, PC Arbeit, Smartphonegebrauch etc.)
  • Mobilisation der Halswirbelsäule
  • Mobilisation der Nerven, die aus der Halswirbelsäule bis in die Fingerspitzen gehen, in ihrer Bindegewebsscheide, sogenanntes “Flossing” (ähnlich wie man Zahnseide durch den Zahnzwischenraum hin und her bewegt, daher der Name)

Shownotes der Folge #40 - Geführten Bewegungsroutine für den Alltag

4. Februar 2018Keine Kommentare

Neue Bewusstseinsstufen erlangen!

#39 Warum du nach dieser Folge dein Smartphone ausmachst! Frederick und Alex erklären, wie du neue Bewusstseinsstufen erlangen kannst!

Wir liefern dir heute anhand des Beispiels von Fredericks Bandscheibenvorfall Gründe, warum und wie du mehr in Kontakt mit deinem inneren Ich aufnehmen solltest und kannst! Nur so kannst du nämlich eine neue Bewusstseinsstufe im Leben erlangen. Und was haben eigentlich die Hummer und ihre Panzer damit zu tun?

Hummer können bis zu 70 Jahre alt werden und erneuern sehr regelmäßig ihren Panzer, um dauerhaft an Größe zulegen zu können. Hierzu müssen sie den alten Panzer abwerfen und sich verletzbar zurückziehen, um einen neuen, größeren anzulegen, in den sie im folgenden Jahr hereinwachsen.
Aus einem Schmerz und einer eingrenzenden Situation schaffen sie es also, gewachsen und mit neuen Möglichkeiten in die Zukunft gehen zu können.
Anhand dieser Analogie geben wir euch heute vier Schritte an die Hand, die für uns gut umsetzbar sind um aus Unzufriedenheit mehr zu sich selbst zu finden und zu wachsen! Viel Spaß beim Zuhören und Umsetzen!

Aus einer Unzufriedenheit zu sich selbst zu finden:

    • Unzufriedenheit, Unwohlsein, Schmerzen oder Krankheit können Signale des Organismus sein, dass Veränderungen notwendig sind. Sie dienen also als Aktionssignal!
    • Wenn wir diese Signale frühzeitig hören wollen, müssen wir für adäquate Rahmenbedingungen sorgen:
      • Zeit für sich selbst schaffen und Ablenkungen vermeiden (Smartphone aus, Social Media Konsum reduzieren, andere Flucht- und Ablenkungsmechanismen identifizieren und reduzieren/eliminieren)
    • Werkzeug/Technik wählen um mit sich selbst in Kontakt treten zu können und Gründe für die Situation zu identifizieren (Meditation, Zeit in der Natur/Spaziergänge, nichtstun, Journaling, Sparring/Reflexion mit Partner/Freunden)
    • Aktionsplan schaffen und Handlungen vollziehen, um etwas an den Gründen für die Situation zu ändern!
    • Denk immer daran: Du selbst hast es in der Hand etwas für dich zu ändern, du musst nur wissen warum du wo und wie ansetzen kannst!

Fünf konkrete Handlungsschritte um neue Bewusstseinsstufen zu erlangen:

  1. Spazieren gehen
  2. Journaling
  3. Meditation
  4. Mit einem Sparringspartner kommunizieren un dzusammen reflektieren
  5. Und jetzt: Smartphone aus und ab in die Umsetzung!

Shownotes der Folge #39 - Neue Bewusstseinsstufen erlangen!

28. Januar 2018Keine Kommentare

Bandscheibenvorfall: Fünf-Schritte-Formel für Eigenverantwortung

#38 Fünf-Schritte-Formel für mehr Eigenverantwortung. Frederick hat so seinen Bandscheibenvorfall erfolgreich selbst behandeln können. 

Heute geht es bei uns um die Eigenverantwortung, ein für uns essentieller Wert in der heutigen Zeit.
Wir sind der Meinung, dass wir Veränderung bei uns selbst beginnen müssen, um mehr in Balance zu gelangen und nachhaltig Wirkung auf die Welt generieren zu können.

Wenn wir uns auf unsere eigene Power und Macht zur Veränderung fokussieren und darauf basierend unsere Handlungen bewusst vollziehen, hat das nicht nur eine Stärkung des Selbstwertes von innen heraus zur Folge, sondern wir können tatsächlich nachhaltige Veränderung für uns selbst und unsere Umwelt schaffen.

Frederick hatte im Juni 2016 ein sehr schmerzhaftes und einschneidendes Ereignis: ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule. Was das bedeutet hat, warum das ganze nützlich war um sich weiter zu entwickeln und welche Strategie er genutzt hat um sich selbst dort heraus zu manövrieren, hörst du in dieser Folge!

Das RARIE-Prinzip, eine Fünf-Schritte-Formel für mehr Eigenverantwortung

  1. Recherchieren - Handlungsalternativen auftun, um den Status Quo überhaupt erstmal verändern zu können (“Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.” Zitat: unbekannt). In Frederick´s Fall: was kann alternativ helfen als die bisherigen Optionen? Mehr/andere Bewegungen? Ist der Grund vllt woanders als wo das Problem an die Oberfläche tritt?
  2. Ausprobieren - im täglichen Leben Routinen verändern oder bewusst die andere Handlung vollziehen, um zu herauszufinden, was positive Veränderung bewirken kann und was sich negativ auswirkt.
    Für Frederick hieß das: Morgenroutine in Bewegung austesten, mehr Spazieren gehen, Alltagsbewegungen im Job hinterfragen, andere Bereiche des Körpers mehr in die Pflicht nehmen.
  3. Reflektieren - Was funktioniert und was nicht? Warum? Frederick merkte sehr schnell, dass die Morgenroutine Gold wert ist, außerdem musste er manche Aktivitäten zurückstellen, um mehr die Grundlagen zu stärken (Rumpf, Brustwirbelsäule, Hüfte).
  4. Implementieren - Plan machen und in die dauerhafte Umsetzung gehen
  5. Etablieren - nachhaltiger Einsatz über längere Zeiträume

Ein Fazit - In Fredericks Fall sieht das heute so aus:

Morgenroutine in Bewegung, Bewegung im Alltag in vielen Variationen spielerisch durchführen, wenig Auf-Stühlen-oder-Couch-Sitzen, dafür mehr Zeit auf dem Boden verbringen, Stärkung von Rumpf, mehr Mobilitätstraining, Klettern und Sport auf höherem Niveau als die ganzen Jahre zuvor.

Shownotes der Folge #38 - Bandscheibenvorfall: Fünf-Schritte-Formel für Eigenverantwortung

21. Januar 2018Keine Kommentare

Dein inneres Ich – 5 Tipps wie Du besser darauf hörst!

#37 Alex erklärt den Unterschied zwischen dem inneren und äußeren ICH und hat 5 Tipps, wie Du besser auf dein inneres ICH hören kannst!

Hast du schonmal vom “inneren” und “äußeren Ich” gehört? Oder hast du dir mal Gedanken gemacht über die Balance zwischen “innerem” und “äußerem Ich”?
Wenn du auch manchmal das Gefühl hast, dass die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu kurz kommen in der heutigen schnelllebigen Welt, du dich fragst warum du manche Dinge eigentlich tust und ob da nicht mehr für dein eigenes Wohlbefinden drin ist, dann ist die heutige Folge genau das richtige für dich!
Wir sprechen genau darüber und welche Strategien du verfolgen kannst um bewusster mit deinem inneren Ich Kontakt aufzunehmen um es zu pflegen und nähren.
Anhand einer Situation bzw Schilderung aus Alex´ Leben erarbeiten wir fünf Tipps für einen bewussteren Umgang mit dem inneren Ich. Viel Spaß beim Zuhören!

 

Fünf Tipps für einen bewussteren Umgang mit dem innneren Ich

  • Zeit in der Natur verbringen -> Abschalten, Wahrnehmen, Erden mit der Umwelt und sich selbst
  • Meditation -> Fokus auf den Moment, die internen Wahrnehmungen, das Hier und Jetzt
  • Journaling -> aktiver Reflektionsprozess, Lenkung des Fokus auf innere Prozesse
  • Medienfreie Zeit -> Wiedererlernen von Kreativität durch Langeweile, Wahrnehmen von tiefer liegenden Gefühlen und Bedürfnissen
  • Zeit mit PartnerIn / Sparringspartner verbringen -> bewusstes Reflektieren

Shownotes der Folge #37 - Inneres vs. äußeres Ich

Hilfreiche Buchlinks zu diesem Thema: 

 

 

 

14. Januar 2018Keine Kommentare

Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten!

#36 Frederick und Alex sprechen über intermittierendes Fasten (IF) und wie es Dir dabei hilft ein bewussteres Körpergefühl zu erlangen.

Mahlzeit! Oder doch nicht?

  • Hast du auch manchmal nach dem Essen Probleme dich zu konzentrieren und wirst müde?
  • Fällst du regelmäßig in ein Mittagsloch?
  • Hast du das Gefühl zu wenig zu trinken und würdest du gern bewusster mit deinem Körper umgehen?                              

Dann ist das heutige Thema sicherlich etwas für dich! Wir sprechen heute über eine sehr natürliche und intuitive Ernährungsform, das intermittierende Fasten. Wir klären Fragen wie:

  • Was ist intermittierendes Fasten?
  • Warum macht es Sinn es auszuprobieren und zu implementieren?
  • Welche gesundheitlichen Vorteile hat Fasten generell und vor allen Dingen in unserer heutigen Zeit und dem modernen Lebensstil?
  • Gibt es wissenschaftliche Grundlagen oder ist das ganze nur esoterisches Wunschdenken?

Anhand der RARE (recherchieren - ausprobieren - reflektieren - etablieren) Methode, die wir nutzen um Verhaltensweisen für mehr Balance im Alltag zu implementieren, zeigen wir dir wie du das Fasten für dich leicht und alltagstauglich umsetzen kannst.

Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten! Vorteile und Schritte um es in den Alltag zu implementieren

  • Nach ca. 12 Stunden ohne Stoffwechselaktivierung (alles außer klarem Wasser) fährt der Körper reinigende Prozesse hoch (Autophagozytose, Apoptose), die unter anderem das Immunsystem unterstützen können und helfen können Krankheiten vorzubeugen (Diabetes, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer)
  • die Insulinsensitivität wird verbessert, was dem Körper hilft sein Energieniveau konstanter zu halten (Blutzuckerregulierung, Diabetesprävention)
  • je länger der Fastenzustand anhält, desto mehr kann der Körper Entzündungsprozesse effektiv bekämpfen
  • Da keine Energie zum verdauen von Nahrung benötigt wird berichten viele Anwender (inklusive uns 😉 ) von einer mentalen Schärfe, erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, außerdem fallen viele wesentlich seltener in das weit verbreitete mentale Loch nach der Mittagspause.
  • Du kannst mit der Zeit wesentlich genauer spüren, was dein Körper tatsächlich braucht, bspw. lernen viele mit der Zeit Hunger von Durst zu unterscheiden.
  • Du kannst das ganze beispielsweise folgendermaßen umsetzen:
    • Setze am Anfang ein Ziel mit einer starken Intention:ein bewussteres Körpergefühl und Ernährungsverhalten etablieren.
    • Trinke morgens nur Wasser, und achte mal darauf ob der Hunger nach einer bestimmten Zeit verschwindet (dann sinkt das Hunger-Hormon Ghrelin)
    • Achte nun bewusst darauf, wann genau der echte Hunger kommt oder ob dein Körper eher nach Flüssigkeit ruft.
    • Setze dir weniger eine Uhrzeit fest wann du isst, stattdessen versuche darauf zu hören wann genau du wirklich Energie brauchst
    • Nun kannst du experimentieren: was passiert wenn du unterschiedliche Dinge isst? Brot, Müsli, Porridge, Smoothies, Paleo, vegan, Früchte, Rohkost, Keto, whatever you feel like: bekommst du mehr Energie oder wirst du träge? Kannst du dadurch ausdifferenzieren was dir wirklich gut tut und was dir eher Energie entzieht?
    • Wenn du nun Erfahrungen gesammelt hast, kannst du reflektieren und neu erlernte Strategien in deinen Alltag etablieren!

Shownotes der Folge #36 - Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten

Drei Bücher von Rüdiger Dahlke zum Thema Fasten:

  1. Das große Buch vom Fasten
  2. Bewusst fasten: Ein spiritueller Wegweiser zu neuen Erfahrungen (Peace Food, Vegane Ernährung, Wege zur Selbsterkenntnis)
  3. Kurzzeitfasten: Mit Esspausen gesünder, länger und schlanker leben

 

 

7. Januar 2018Keine Kommentare

Lasst Dich nicht verarschen! – Ein bewusster Umgang mit Social Media

#35 Lass Dich nicht verarschen! Ein Appell für einen bewussteren Umgang mit Social Media

In der ersten Folge im neuen Jahr setzen wir direkt einen Vorsatz für den Podcast um. Jede Folge soll Dir einen noch größeren Mehrwert bieten und viele Denk- und Handlungsanstöße anregen:

  1. Eine Klarer Position
  2. Kritischeres Hinterfragen allgemein akzeptierte Normen
  3. Größere mentale Flexibilität vorleben

Wir steigen heute direkt ein ins Geschehen und beschäftigen uns mit dem Thema Social Media - Sinn oder Unsinn, Nutzung im Alltag, Nutzen mit Gefahren.

  • Ist dir in den letzten Jahren auch aufgefallen, dass das Leben sich immer mehr um Einflüsse aus den Social Media Plattformen dreht?
  • Auch, dass Social Media immer mehr Einfluss nimmt auf unser alltägliches Leben?
  • Ist das alles positiv, welche unbewussten Handlungsweisen haben sich deshalb etabliert und kann ich bewusst Kontrolle darauf ausüben, inwieweit ich beeinflusst werde?

Diese und noch mehr Fragen diskutieren wir und kommen schlussendlich aufgrund unserer Erfahrungen dazu, eine Handlungsstrategie zu präsentieren, mit der du in vier Schritten zu einem bewussteren und proaktiveren Umgang mit Social Media gelangen kannst.

Vier Schritte für einen bewussteren und proaktiveren Umgang mit Social Media Apps:

  1. Schritt eins: bau dir eine Hürde ein, um zur Social Media App zu gelangen:
    • an eine andere Stelle im Smartphone verfrachten (anderer Bildschirm, andere Position)
    • einen Extra Ordner anlegen und die SocialMedia Apps dort hinein verlegen
    • am PC/MAC: History + cookies löschen & aus der Favoritenleiste entfernen
  2. Nimm im zweiten Schritt achtsam und ehrlich wahr, welche Gewohnheitshandlung nun auftritt:
    • Ist es wie bei uns? Das Smartphone wandert in Pausen oder kleinen Momenten der Langeweile wie automatisch aus der Tasche in die Hand und der Daumen will ferngesteuert auf die App klicken?
    • Frage dich selbst: in welchen Situationen will dein Unterbewusstes zur schnellen Ablenkung greifen?
  3. Im dritten Schritt kannst du nun entscheiden, ob du Handlungsalternativen etablieren willst und so die unterbewusste Gewohnheitshandlung veränderst:
    • Social Media Nutzung eine Woche lang dokumentieren, um ehrlich reflektieren zu können
    • Zeitlimit einbauen durch das Installieren einer App
    • Social Media Apps wechselhaft an eine schwieriger zu erreichende Position im Smartphone verlegen
  4. Als letzten Schritt gilt es sich ehrlich folgende Fragen zu stellen:
    • Brauche ich die App auf dem Smartphone überhaupt?
    • Kann ich notwendiges arbeiten auf Social Media Plattformen auf den Desktop verlegen und so die Verhaltensweise komplett ausschalten?
    • Und vor allem: steht mein Social Media Konsum meinen eigentlichen Zielen (bspw.: mehr und bessere Bewegung/Beweglichkeit, Schmerzfreiheit, eigenes Business, bessere und tiefere Beziehung zu PartnerIn/ Mitmenschen, etc.) im Wege?

Shownotes der Folge #35 - Lass Dich nicht verarschen! - Ein bewusster Umgang mit Social Media

 

 

31. Dezember 2017Keine Kommentare

Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch!

#34 Alex und Frederick lassen das Podcast-Jahr 2017 Revue passieren und besprechen Strategien für sinnvolle Vorsätze für 2018. Einen Guten Rutsch!

Zack, schon wieder ein Jahr vorbei. Ging schnell, oder?
In der heutigen Folge reden Frederick & Alex genau darüber: was ist eigentlich im ganzen letzten Jahr passiert? Und, wie führen sich die beiden das individuell vor Augen und bilden daraus sinnvolle Vorsätze und Visionen für das nächste Jahr?
Das und noch viel mehr in der heutigen Folge, viel Spaß beim Zuhören und wie immer freuen wir uns über Feedback & Meinungen!
Liebe Grüße und einen Guten Rutsch, Eure Mindpreneure Alex & Frederick

Frederick´s Strategie für sinnvolle Vorsätze:

  • Frederick verschriftlicht zuallererst alles an positiven Ereignissen und Erlebnissen (mit Hilfe seines Journals/Kalenders) -> Dankbarkeitsjahreslog
  • Danach reflektiert er in verschiedenen Kategorien des Lebens (Beziehung & Beziehungen, Karriere, persönliche/charakterliche Entwicklung, Gesundheit) von wo er Anfang des Jahres gestartet ist und wo er jetzt steht -> Entwicklungsprozess wird deutlich
  • Er stellt sich folgende Fragen: was hat gut funktioniert? was nicht, und warum? welche Veränderungen sind notwendig?
  • Auf Grund dieses Prozesses schreibt er sich Visionen und Ziele für das kommende Jahr auf, so detailliert wie möglich.
  • Wichtige Kategorie für ihn: welche Inspirationsquellen haben großen Einfluss gehabt (Bücher, Podcasts, Menschen) und woher kam sie?
  • Extra: bei möglichen Hemmnissen und Ängsten macht er eine Fear-Setting Exercise die er von Tim Ferriss gelernt hat.

 

Alex´ Strategie für sinnvolle Vorsätze:

  • Alex sieht das Leben wie einen Stuhl mit vier Beinen von denen jeder einen Lebensbereich repräsentiert. Jeder der vier Bereiche sollte gleich viel Beachtung bekommen sonst fällt der Stuhl um.
  • Die vier Bereiche sind:
    • Beziehungen (alle: Freunde, Familie, Partnerschaft)
    • Karriere
    • Werte/Normen/Spiritualität
    • Gesundheit (körperlich wie geistig)
  • Alex kreiert daraus eine Mindmap nach folgenden Schritten:
    • Ziele detailliert zu den vier Lebensbereichen aufschreiben
    • Mindmap vom Vorjahr zum Vergleich heranziehen (diese hat er 1 Jahr nicht angesehen)
    • Reflexionsprozess durchlaufen aufgrund der Unterschiede/ Gemeinsamkeiten

Shownotes der Folge #34 - Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch!

 

24. Dezember 2017Keine Kommentare

Frohe Weihnachten! So hörst Du besser auf Dein Herz.

#33 In dieser Episode sprechen Frederick und Alex darüber, wie sie ihre Weihanchtszeit verbringen und wie du in dieser besinnlichen Zeit besser auf dein Herz hörst.

Ho ho ho und Frohe Weihnachten an alle Zuhörerinnen und Zuhörer!
Heute fassen wir uns kurz und wollen euch daran teilhaben lassen, was für uns wichtige Elemente der Weihnachtszeit sind und warum es am Fest der Liebe wichtiger und einfacher denn je ist, auf die Sprache seines Herzens zu hören und diese gegenüber anderen spreche zu lassen. 

Kernpunkte für uns als Mindpreneure sind: 

  • Besinnlichkeit
  • Achtsamkeit
  • Zeit mit Familie und Freunden
  • Geschenke von Herzen (weniger Konsumgütern, mehr kreative Gaben)
  • Fokus auf die eigene Gefühlswelt, die inneren Wünsche und Bedürfnisse (Die Sprache des Herzens)
  • Im Moment Leben und dankbar sein
  • Zeit für Reflexion und Ausblick und Pläne für das neue Jahr

In diesem Sinne, habt eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit mit euren Liebsten und lasst es euch gut gehen!

 

Bleibt in Balance, Eure Mindpreneure

Alex & Frederick

 

Shownotes der Folge #33 - Frohe Weihnachten! So hörst du besser auf dein Herz. 

17. Dezember 2017Keine Kommentare

4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben!

#32 Frederick und Alex sprechen über ihre Erfahrungen mit selbstgemachten Smoothies und fassen in 4 Gründen zusammen, warum sie Nährstoff-Bomben sind!

Im Prinzip weiß jeder, dass Gemüse und Obst wichtige Nährstoffe enthalten und für ein gesundes Leben unabdingbar sind. Oft landen sie aber nur als Beilage auf dem Teller oder sind ein netter Snack für zwischendurch. Eine große Nährstoffdichte bleibt uns so jedoch verwehrt. Diese Nährstoffe gibt es (ein kleiner Überblick):

  • Kohlehydrate
  • Fette
  • Eiweiß
  • Vitamine
  • Mineralstoffe

Hier liegt einer der großen Vorteile eines selbst gemachten Smoothies. Viele gesunde und leckere Ingredienzen können einfach, kreativ und nach gewünschtem Geschmack zusammengewürfelt werden. Auch Samen, Kerne und Nüsse sind hier sehr leckere Optionen, um den eigenen Smoothie zum komplimentieren (nur ein paar Beispiele):

  • Lainesamen
  • Chiasamen
  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Cahsewnüsse
  • Mandeln

4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben als Baustein deiner bewussten Ernährung

  1. Du sparst Zeit bei der Zubereitung einer wertvollen Mahlzeit, die du mit der passenden Trinkflasche praktischerweise überall hin mitnehmen und unterwegs genießen kannst!
  2. Du kannst eine extrem hohe Nährstoffdichte (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Proteine, Fettsäuren) in einer relativ geringen Menge konsumieren und damit deine Ernährung maßgeblich aufwerten!
  3. Das Zubereiten immer neuer Smoothies macht viel Spaß und lässt Freiraum für Kreativität, so kannst Du deine Geschmackswahrnehmung immer wieder aufs Neue herausfordern und entdeckst dadurch möglicherweise Nuancen, die du vorher noch nie geschmeckt hast!
  4. Im sozialen Umfeld wirst Du automatisch einen positiven Einfluss auf deine Mitmenschen haben! Durch Neugierde geweckte Gespräche wirst du einen Beitrag zu kleinen Veränderungen leisten!

Shownotes der Folge #32 - 4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben!