21. Januar 2018Comments are off for this post.

Dein inneres Ich – 5 Tipps wie Du besser darauf hörst!

#37 Alex erklärt den Unterschied zwischen dem inneren und äußeren ICH und hat 5 Tipps, wie Du besser auf dein inneres ICH hören kannst!

Hast du schonmal vom “inneren” und “äußeren Ich” gehört? Oder hast du dir mal Gedanken gemacht über die Balance zwischen “innerem” und “äußerem Ich”?
Wenn du auch manchmal das Gefühl hast, dass die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu kurz kommen in der heutigen schnelllebigen Welt, du dich fragst warum du manche Dinge eigentlich tust und ob da nicht mehr für dein eigenes Wohlbefinden drin ist, dann ist die heutige Folge genau das richtige für dich!
Wir sprechen genau darüber und welche Strategien du verfolgen kannst um bewusster mit deinem inneren Ich Kontakt aufzunehmen um es zu pflegen und nähren.
Anhand einer Situation bzw Schilderung aus Alex´ Leben erarbeiten wir fünf Tipps für einen bewussteren Umgang mit dem inneren Ich. Viel Spaß beim Zuhören!

 

Fünf Tipps für einen bewussteren Umgang mit dem innneren Ich

  • Zeit in der Natur verbringen -> Abschalten, Wahrnehmen, Erden mit der Umwelt und sich selbst
  • Meditation -> Fokus auf den Moment, die internen Wahrnehmungen, das Hier und Jetzt
  • Journaling -> aktiver Reflektionsprozess, Lenkung des Fokus auf innere Prozesse
  • Medienfreie Zeit -> Wiedererlernen von Kreativität durch Langeweile, Wahrnehmen von tiefer liegenden Gefühlen und Bedürfnissen
  • Zeit mit PartnerIn / Sparringspartner verbringen -> bewusstes Reflektieren

Shownotes der Folge #37 - Inneres vs. äußeres Ich

Hilfreiche Buchlinks zu diesem Thema: 

 

 

Dein inneres Ich - 5 Tipps wie Du besser darauf hörst!

Dein inneres Ich - 5 Tipps wie Du besser darauf hörst!

 

14. Januar 2018Comments are off for this post.

Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten!

#36 Frederick und Alex sprechen über intermittierendes Fasten (IF) und wie es Dir dabei hilft ein bewussteres Körpergefühl zu erlangen.

Mahlzeit! Oder doch nicht?

  • Hast du auch manchmal nach dem Essen Probleme dich zu konzentrieren und wirst müde?
  • Fällst du regelmäßig in ein Mittagsloch?
  • Hast du das Gefühl zu wenig zu trinken und würdest du gern bewusster mit deinem Körper umgehen?                              

Dann ist das heutige Thema sicherlich etwas für dich! Wir sprechen heute über eine sehr natürliche und intuitive Ernährungsform, das intermittierende Fasten. Wir klären Fragen wie:

  • Was ist intermittierendes Fasten?
  • Warum macht es Sinn es auszuprobieren und zu implementieren?
  • Welche gesundheitlichen Vorteile hat Fasten generell und vor allen Dingen in unserer heutigen Zeit und dem modernen Lebensstil?
  • Gibt es wissenschaftliche Grundlagen oder ist das ganze nur esoterisches Wunschdenken?

Anhand der RARE (recherchieren - ausprobieren - reflektieren - etablieren) Methode, die wir nutzen um Verhaltensweisen für mehr Balance im Alltag zu implementieren, zeigen wir dir wie du das Fasten für dich leicht und alltagstauglich umsetzen kannst.

Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten! Vorteile und Schritte um es in den Alltag zu implementieren

  • Nach ca. 12 Stunden ohne Stoffwechselaktivierung (alles außer klarem Wasser) fährt der Körper reinigende Prozesse hoch (Autophagozytose, Apoptose), die unter anderem das Immunsystem unterstützen können und helfen können Krankheiten vorzubeugen (Diabetes, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer)
  • die Insulinsensitivität wird verbessert, was dem Körper hilft sein Energieniveau konstanter zu halten (Blutzuckerregulierung, Diabetesprävention)
  • je länger der Fastenzustand anhält, desto mehr kann der Körper Entzündungsprozesse effektiv bekämpfen
  • Da keine Energie zum verdauen von Nahrung benötigt wird berichten viele Anwender (inklusive uns 😉 ) von einer mentalen Schärfe, erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, außerdem fallen viele wesentlich seltener in das weit verbreitete mentale Loch nach der Mittagspause.
  • Du kannst mit der Zeit wesentlich genauer spüren, was dein Körper tatsächlich braucht, bspw. lernen viele mit der Zeit Hunger von Durst zu unterscheiden.
  • Du kannst das ganze beispielsweise folgendermaßen umsetzen:
    • Setze am Anfang ein Ziel mit einer starken Intention:ein bewussteres Körpergefühl und Ernährungsverhalten etablieren.
    • Trinke morgens nur Wasser, und achte mal darauf ob der Hunger nach einer bestimmten Zeit verschwindet (dann sinkt das Hunger-Hormon Ghrelin)
    • Achte nun bewusst darauf, wann genau der echte Hunger kommt oder ob dein Körper eher nach Flüssigkeit ruft.
    • Setze dir weniger eine Uhrzeit fest wann du isst, stattdessen versuche darauf zu hören wann genau du wirklich Energie brauchst
    • Nun kannst du experimentieren: was passiert wenn du unterschiedliche Dinge isst? Brot, Müsli, Porridge, Smoothies, Paleo, vegan, Früchte, Rohkost, Keto, whatever you feel like: bekommst du mehr Energie oder wirst du träge? Kannst du dadurch ausdifferenzieren was dir wirklich gut tut und was dir eher Energie entzieht?
    • Wenn du nun Erfahrungen gesammelt hast, kannst du reflektieren und neu erlernte Strategien in deinen Alltag etablieren!

Shownotes der Folge #36 - Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten

Drei Bücher von Rüdiger Dahlke zum Thema Fasten:

  1. Das große Buch vom Fasten
  2. Bewusst fasten: Ein spiritueller Wegweiser zu neuen Erfahrungen (Peace Food, Vegane Ernährung, Wege zur Selbsterkenntnis)
  3. Kurzzeitfasten: Mit Esspausen gesünder, länger und schlanker leben
036 - Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten

036 - Ein bewussteres Körpergefühl durch intermittierendes Fasten

 

 

7. Januar 2018Comments are off for this post.

Lasst Dich nicht verarschen! – Ein bewusster Umgang mit Social Media

#35 Lass Dich nicht verarschen! Ein Appell für einen bewussteren Umgang mit Social Media

In der ersten Folge im neuen Jahr setzen wir direkt einen Vorsatz für den Podcast um. Jede Folge soll Dir einen noch größeren Mehrwert bieten und viele Denk- und Handlungsanstöße anregen:

  1. Eine Klarer Position
  2. Kritischeres Hinterfragen allgemein akzeptierte Normen
  3. Größere mentale Flexibilität vorleben

Wir steigen heute direkt ein ins Geschehen und beschäftigen uns mit dem Thema Social Media - Sinn oder Unsinn, Nutzung im Alltag, Nutzen mit Gefahren.

  • Ist dir in den letzten Jahren auch aufgefallen, dass das Leben sich immer mehr um Einflüsse aus den Social Media Plattformen dreht?
  • Auch, dass Social Media immer mehr Einfluss nimmt auf unser alltägliches Leben?
  • Ist das alles positiv, welche unbewussten Handlungsweisen haben sich deshalb etabliert und kann ich bewusst Kontrolle darauf ausüben, inwieweit ich beeinflusst werde?

Diese und noch mehr Fragen diskutieren wir und kommen schlussendlich aufgrund unserer Erfahrungen dazu, eine Handlungsstrategie zu präsentieren, mit der du in vier Schritten zu einem bewussteren und proaktiveren Umgang mit Social Media gelangen kannst.

Vier Schritte für einen bewussteren und proaktiveren Umgang mit Social Media Apps:

  1. Schritt eins: bau dir eine Hürde ein, um zur Social Media App zu gelangen:
    • an eine andere Stelle im Smartphone verfrachten (anderer Bildschirm, andere Position)
    • einen Extra Ordner anlegen und die SocialMedia Apps dort hinein verlegen
    • am PC/MAC: History + cookies löschen & aus der Favoritenleiste entfernen
  2. Nimm im zweiten Schritt achtsam und ehrlich wahr, welche Gewohnheitshandlung nun auftritt:
    • Ist es wie bei uns? Das Smartphone wandert in Pausen oder kleinen Momenten der Langeweile wie automatisch aus der Tasche in die Hand und der Daumen will ferngesteuert auf die App klicken?
    • Frage dich selbst: in welchen Situationen will dein Unterbewusstes zur schnellen Ablenkung greifen?
  3. Im dritten Schritt kannst du nun entscheiden, ob du Handlungsalternativen etablieren willst und so die unterbewusste Gewohnheitshandlung veränderst:
    • Social Media Nutzung eine Woche lang dokumentieren, um ehrlich reflektieren zu können
    • Zeitlimit einbauen durch das Installieren einer App
    • Social Media Apps wechselhaft an eine schwieriger zu erreichende Position im Smartphone verlegen
  4. Als letzten Schritt gilt es sich ehrlich folgende Fragen zu stellen:
    • Brauche ich die App auf dem Smartphone überhaupt?
    • Kann ich notwendiges arbeiten auf Social Media Plattformen auf den Desktop verlegen und so die Verhaltensweise komplett ausschalten?
    • Und vor allem: steht mein Social Media Konsum meinen eigentlichen Zielen (bspw.: mehr und bessere Bewegung/Beweglichkeit, Schmerzfreiheit, eigenes Business, bessere und tiefere Beziehung zu PartnerIn/ Mitmenschen, etc.) im Wege?

Shownotes der Folge #35 - Lass Dich nicht verarschen! - Ein bewusster Umgang mit Social Media

 

035 - Lasst euch nicht verarschen - Der Umgang mit Social Media

035 - Lasst euch nicht verarschen - Der Umgang mit Social Media

 

 

31. Dezember 2017Comments are off for this post.

Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch!

#34 Alex und Frederick lassen das Podcast-Jahr 2017 Revue passieren und besprechen Strategien für sinnvolle Vorsätze für 2018. Einen Guten Rutsch!

Zack, schon wieder ein Jahr vorbei. Ging schnell, oder?
In der heutigen Folge reden Frederick & Alex genau darüber: was ist eigentlich im ganzen letzten Jahr passiert? Und, wie führen sich die beiden das individuell vor Augen und bilden daraus sinnvolle Vorsätze und Visionen für das nächste Jahr?
Das und noch viel mehr in der heutigen Folge, viel Spaß beim Zuhören und wie immer freuen wir uns über Feedback & Meinungen!
Liebe Grüße und einen Guten Rutsch, Eure Mindpreneure Alex & Frederick

Frederick´s Strategie für sinnvolle Vorsätze:

  • Frederick verschriftlicht zuallererst alles an positiven Ereignissen und Erlebnissen (mit Hilfe seines Journals/Kalenders) -> Dankbarkeitsjahreslog
  • Danach reflektiert er in verschiedenen Kategorien des Lebens (Beziehung & Beziehungen, Karriere, persönliche/charakterliche Entwicklung, Gesundheit) von wo er Anfang des Jahres gestartet ist und wo er jetzt steht -> Entwicklungsprozess wird deutlich
  • Er stellt sich folgende Fragen: was hat gut funktioniert? was nicht, und warum? welche Veränderungen sind notwendig?
  • Auf Grund dieses Prozesses schreibt er sich Visionen und Ziele für das kommende Jahr auf, so detailliert wie möglich.
  • Wichtige Kategorie für ihn: welche Inspirationsquellen haben großen Einfluss gehabt (Bücher, Podcasts, Menschen) und woher kam sie?
  • Extra: bei möglichen Hemmnissen und Ängsten macht er eine Fear-Setting Exercise die er von Tim Ferriss gelernt hat.

 

Alex´ Strategie für sinnvolle Vorsätze:

  • Alex sieht das Leben wie einen Stuhl mit vier Beinen von denen jeder einen Lebensbereich repräsentiert. Jeder der vier Bereiche sollte gleich viel Beachtung bekommen sonst fällt der Stuhl um.
  • Die vier Bereiche sind:
    • Beziehungen (alle: Freunde, Familie, Partnerschaft)
    • Karriere
    • Werte/Normen/Spiritualität
    • Gesundheit (körperlich wie geistig)
  • Alex kreiert daraus eine Mindmap nach folgenden Schritten:
    • Ziele detailliert zu den vier Lebensbereichen aufschreiben
    • Mindmap vom Vorjahr zum Vergleich heranziehen (diese hat er 1 Jahr nicht angesehen)
    • Reflexionsprozess durchlaufen aufgrund der Unterschiede/ Gemeinsamkeiten

Shownotes der Folge #34 - Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch!

 

Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch

Unsere Strategien für sinnvolle Vorsätze und einen Guten Rutsch

24. Dezember 2017Comments are off for this post.

Frohe Weihnachten! So hörst Du besser auf Dein Herz.

#33 In dieser Episode sprechen Frederick und Alex darüber, wie sie ihre Weihanchtszeit verbringen und wie du in dieser besinnlichen Zeit besser auf dein Herz hörst.

Ho ho ho und Frohe Weihnachten an alle Zuhörerinnen und Zuhörer!
Heute fassen wir uns kurz und wollen euch daran teilhaben lassen, was für uns wichtige Elemente der Weihnachtszeit sind und warum es am Fest der Liebe wichtiger und einfacher denn je ist, auf die Sprache seines Herzens zu hören und diese gegenüber anderen spreche zu lassen. 

Kernpunkte für uns als Mindpreneure sind: 

  • Besinnlichkeit
  • Achtsamkeit
  • Zeit mit Familie und Freunden
  • Geschenke von Herzen (weniger Konsumgütern, mehr kreative Gaben)
  • Fokus auf die eigene Gefühlswelt, die inneren Wünsche und Bedürfnisse (Die Sprache des Herzens)
  • Im Moment Leben und dankbar sein
  • Zeit für Reflexion und Ausblick und Pläne für das neue Jahr

In diesem Sinne, habt eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit mit euren Liebsten und lasst es euch gut gehen!

 

Bleibt in Balance, Eure Mindpreneure

Alex & Frederick

 

Shownotes der Folge #33 - Frohe Weihnachten! So hörst du besser auf dein Herz. 

 

Frohe Weihnachten! So hörst Du besser auf Dein Herz!

Frohe Weihnachten! So hörst Du besser auf Dein Herz!

 

17. Dezember 2017Comments are off for this post.

4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben!

#32 Frederick und Alex sprechen über ihre Erfahrungen mit selbstgemachten Smoothies und fassen in 4 Gründen zusammen, warum sie Nährstoff-Bomben sind!

Im Prinzip weiß jeder, dass Gemüse und Obst wichtige Nährstoffe enthalten und für ein gesundes Leben unabdingbar sind. Oft landen sie aber nur als Beilage auf dem Teller oder sind ein netter Snack für zwischendurch. Eine große Nährstoffdichte bleibt uns so jedoch verwehrt. Diese Nährstoffe gibt es (ein kleiner Überblick):

  • Kohlehydrate
  • Fette
  • Eiweiß
  • Vitamine
  • Mineralstoffe

Hier liegt einer der großen Vorteile eines selbst gemachten Smoothies. Viele gesunde und leckere Ingredienzen können einfach, kreativ und nach gewünschtem Geschmack zusammengewürfelt werden. Auch Samen, Kerne und Nüsse sind hier sehr leckere Optionen, um den eigenen Smoothie zum komplimentieren (nur ein paar Beispiele):

  • Lainesamen
  • Chiasamen
  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Cahsewnüsse
  • Mandeln

4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben als Baustein deiner bewussten Ernährung

  1. Du sparst Zeit bei der Zubereitung einer wertvollen Mahlzeit, die du mit der passenden Trinkflasche praktischerweise überall hin mitnehmen und unterwegs genießen kannst!
  2. Du kannst eine extrem hohe Nährstoffdichte (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Proteine, Fettsäuren) in einer relativ geringen Menge konsumieren und damit deine Ernährung maßgeblich aufwerten!
  3. Das Zubereiten immer neuer Smoothies macht viel Spaß und lässt Freiraum für Kreativität, so kannst Du deine Geschmackswahrnehmung immer wieder aufs Neue herausfordern und entdeckst dadurch möglicherweise Nuancen, die du vorher noch nie geschmeckt hast!
  4. Im sozialen Umfeld wirst Du automatisch einen positiven Einfluss auf deine Mitmenschen haben! Durch Neugierde geweckte Gespräche wirst du einen Beitrag zu kleinen Veränderungen leisten!

Shownotes der Folge #32 - 4 Gründe für selbstgemachte Smoothies, deine Nährstoff-Bomben!

 

4 Gründe für Smoothies - Nährstoffbomben die dir zu mehr Balance verhelfen!

4 Gründe für Smoothies - Nährstoffbomben die dir zu mehr Balance verhelfen!

 

10. Dezember 2017Comments are off for this post.

4 Tipps, um kein Teil der Wegwerfgesellschaft zu sein!

#31 Alex und Frederick unterhalten sich über einen bewussteren Umgang mit unserer Umwelt und was wir im Zuge dessen tun können.

Wir leben in einer Gesellschaft, die zu Großteil leider sehr häufig unachtsam mit der eigenen Umwelt und Mutter Natur umgeht. Wir als Mindpreneure wollen das nicht und denken bewusst über Strategien nach, um dem entgegen zu wirken, denn ein bewusst geführtes Leben hat viel mit Verantwortung zu tun. Diese Verantwortung haben wir gegenüber unserem Planeten, der es uns schließlich erst möglich macht zu leben.

Vier Tipps für einen bewussteren Umgang mit unserer Umwelt und um kein Teil der Wegwerfgesellschaft zu sein!

  1. Nimm eine Vorbildfunktion ein und Go First! Müll dorthin entsorgen wo er hingehört und andere Menschen freundlich darauf hinweisen, dass sie ebenfalls achtsamer mit der Umwelt umgehen mögen ist ein erster Schritt um eine Veränderung anzustoßen und zu leben!
  2. Benutze wiederverwendbare Einkaufstüten und meide vor allen Dingen die Einmal-Plastiktüten um Obst und Gemüse zu verpacken! (Die durchschnittliche Plastiktüte verbleibt 450 Jahre in der Umwelt bevor sie abgebaut ist!)
    Alternativen sind entweder lose in den Einkaufswagen oder leichte wiederverwendbare Netze aus Kunststoff oder Baumwolle zu benutzen, beides ist eine nachhaltigere Strategie!
  3. In Großstädten kannst Du Foodsharing betreiben um aktiv etwas gegen die Wegwerfgesellschaft zu tun und kostenlos hochwertige Lebensmittel zu erstehen! Geheimtipp für Studenten!
  4. Kauf nur so viel ein, wie Du wirklich verwerten kannst! Sei ehrlich mit deinem Verbrauch und wenn Du mal wie wir den Fehler machst, etwas zu kaufen und dann wegzuwerfen, dann nimm Dir vor es beim nächsten mal besser zu tun!
  5. Extra Tipp: Es geht nicht darum der perfekte bewusste nachhaltige gewissenhafte Mensch zu sein, sondern in kleinen Schritten etwas in die richtige Richtung zu unternehmen um andere Menschen in deinem Umfeld mit dem Mindset anzustecken. Langfristig können wir Veränderung, egal in welchem Kontext, nur gemeinsam bewirken!)

Shownotes der Folge #31 - 4 Tipps, um kein Teil der Wegwerfgesellschaft zu sein!

4 Tipps, um kein Teil der Wegwerfgesellschaft zu sein

4 Tipps, um kein Teil der Wegwerfgesellschaft zu sein

 

3. Dezember 2017Comments are off for this post.

3 Tipps für mehr Balance im Alltag

#30 Wie steht es um die Balance der Mindpreneure? Frederick und Alex sprechen über ihre eigene Balance im Alltag und erarbeiten 3 Tipps, die du für dich anwenden kannst. 

Frederick hat nach seiner Kündigung einen neuen Job gefunden und sich in die neue Arbeits-Umgebung eingearbeitet. Sein Stressniveau ist deutlich gesunken und er kann wieder deutlich ruhiger und länger schlafen. Zusätzlich befindet er sich in der Urlaubsplanung für das nächste Jahr, was ihm zusätzlichen, mentalen Aufschwung bereitet.

Alex hat sich in seinem neuen Wohnort eingelebt und durch die Implementierung gesunder, positiver Tagesroutinen zu einer besseren Balance im Alltag verholfen. Das ging nicht von selbst und nicht innerhalb von ein paar Tagen, sondern ist ein Prozess, der sich über mehrere Wochen gestreckt hat. Genau wie Frederick, hat er sich durch Reiseplanungen neue Perspektiven geschaffen, die sich sehr positiv auf seinen Alltag ausgewirkt haben.

Um ein genaueres Bild zu bekommen, was die beiden in den letzten Monaten erlebt haben, hört euch einfach die passenden Podcast-Episoden dazu an. Sie sind hier in den Shownotes verlinkt. 

Konkrete Strategien die uns in den letzten Wochen zu mehr Balance im Alltag verholfen haben, sprich 3 Tipps für mehr Balance im Alltag:

  1. Perspektiven schaffen/ Ziele vor Augen haben
    • Kurzfristig: z.B. durch Morgenroutine oder Challenges
    • Langfristig: z.B. durch Urlaub/Reisen
  2. Alltagsmeditationen
    • Regelmäßig wiederkehrende Handlung/Tätigkeit die uns erdet, in unserem Falle das Kochen
  3. Zeit mit Familie und Freunden verbringen
    • Austausch
    • Rückhalt/Geborgenheit
    • Leckeres Essen
    • Gemeinsame Aktionen

Shownotes der Folge #30 - 3 Tipps für mehr Balance im Alltag

3 Tipps für mehr Balance im Alltag

3 Tipps für mehr Balance im Alltag

26. November 2017Comments are off for this post.

3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone

#29 Frederick und Alex schildern zwei konkreten Praxisbeispielen aus ihrem Leben und sprechen über 3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone.

Im Blogbeitrag für diese Podcastfolge knüpfen wir thematisch an die letzte Folge an und sprechen darüber, wie genau man durch das regelmäßige Verlassen seiner Komfort Zone sein Leben und vor allem die Lebensqualität optimieren kann.

Praxisbeispiel 1 - Alex:

Alex ist in David Hasselhoff/ Baywatch Manier in einer Speedo-Badehose durch die Kölner Innenstadt gelaufen und hat die letzten Sonnenstrahlen des Sommers zelebriert. Blöde Blicke und komische Sprüche standen dabei auf der Tagesordnung. Natürlich ist das ein extremes Beispiel für das Verlassen der eigenen Komfortzone und nicht für jeden eine relevante Option. In seinem Fall aber eine bewusste Entscheidung und ein hervorragendes Training der Willenskraft und der eigenen Lockerheit. Man muss sich selbst ja auch nicht immer ganz so ernst nehmen.

Praxisbeispiel 2 - Frederick:

Die kalte Dusche am Morgen. Frederick hat den Schritt gewagt und ist komplett auf eine kalte morgendliche Dusche umgestiegen. Er hat daraus eine Challenge gemacht und fordert sich so jeden morgen für 30 Tage selbst heraus, immer 5 Minuten, auf den Timer genau. Er ergänzt bzw. optimiert so seine Morgenroutine und verlässt direkt zum Tagesbeginn seine Komfort Zone. Ratsam hierbei ist, jedes Körperteil gleichmäßig mit kaltem Wasser zu versorgen, eine ruhige, gleichbleibende Atmung und eventuell einen Musik-Track dabei laufen zu lassen, der beim duschen positiv unterstützt. Einem guten Start in dem Tag steht danach nichts mehr im Wege, denn es geht hier vor allem um das positive Gefühl nach der Dusche.

Wichtig: Wer krank ist oder körperliche Probleme hat, sollte zuvor mit seinem Arzt abchecken, ob eine kalte Dusche wirklich eine sinnvolle Option ist. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir keine Ärzte sind!

3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone

  1. Stärkung der eignen Willenskraft
  2. Widerstandsfähigkeit (emotionale Resilienz) wird gestärkt. Man lässt sich seltener durch negative Emotionen leiten, sprich gewinn eine bessere Kontrolle über die eignen Emotionen
  3. Training für innere Lockerheit und einen Perspektiven-Switch: "Fehler machen" sind positive Erfahrungen, aus denen man lernt.

Shownotes der Folge #29 - 3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone:

 

3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone

3 Gründe für ein Raus aus der Komfort Zone

19. November 2017Comments are off for this post.

Die Willenskraft am Abend

#28 Alex und Frederick diskutieren anhand von praktischen Beispielen, wie du deine Willenskraft am Abend stärken und gesünder einschlafen kannst!

Heute steigen wir sehr unvorbereitet auf Grund einer Diskussion in die Folge ein und arbeiten uns anhand von zwei Beispielen aus unserem Alltag (sinnloses Scrollen durch die Social Media Feeds und Rabbitholes am Smartphone, sowie dem Essen ungesunder Snacks) zur Quintessenz der heutigen Folge vor. Und zwar was du tun kannst, um alternative und positive Gewohnheiten zu etablieren.

Uns stellt sich vor allem die Frage, warum es uns an manchen Abenden eher gelingt unerwünschten und teils schädlichen Gewohnheiten keinen Raum zu geben als an anderen, wo es uns förmlich in den Sog des Smartphones oder der Snacks zieht?
Was für Mechanismen greifen in diesen Situationen und was können wir tun um proaktiv einzugreifen und alternative Gewohnheiten zu etablieren?
In der Folge stellen wir unserer Meinung bezüglich wichtigen Einflussfaktoren vor und beschreiben den Prozess, um die unerwünschten mit bewusst gewählten Verhaltensweisen nach und nach zu ersetzen!

Drei alternative und positive Gewohnheiten am Abend:

  1. Ein Buch lesen, ganz altmodisch, analog, in Papierform oder modern in Form eines E-Book Readers oder auf dem Smartphone (Nightshiftmodus!)
    Ergänzung zur Podcastfolge: Fiktion und Bücher ohne direktes Lernziel scheinen wunderbare Alternativen zum “Berieseln lassen” oder “Smartphone-Rabbithole” zu sein, probiert es aus!
  2. Statt verarbeiteten Snacks auf gesündere Alternativen wie (getrocknetes) Obst, Rohkost oder Nüsse zurückgreifen.
    Ergänzung zur Podcastfolge: Wenn du oft solche Verlangen hast, solltest du schauen ob du tagsüber genügend Elektrolyte, Mineralstoffe und Vitamine zu dir genommen hast. Abhilfe kann hier ein (selbst gemachter) grüner Smoothie sein! Frederick schwört darauf!
  3. Ein Gespräch mit der Partnerin / dem Partner über den Tag, das Befinden, zukünftige Wünsche / Ziele, Sorgen oder andere relevante Themen kann Wunder wirken und ist langfristig definitiv befriedigender als die schnelle Ablenkung durch Smartphone oder unbewusst reingezogene Snacks vor dem Fernseher (glaubt uns, we´ve been there, done that 😉 ).

Shownotes der Folge #28 - Die Willenskraft am Abend

 

Die Willenskraft am Abend

Die Willenskraft am Abend